Power to Change: Filmpremiere zum Thema Energiewende im Scala

Freitag, 15. April 2016, um 18:30 Uhr
im Scala-Kino Lüneburg.

(lk/eb) Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden nicht nur auf der politischen Bühne diskutiert: Regisseur Carl-A. Fechner bringt mit dem Film „POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion“ das Thema Energiewende auf die Leinwand. In Lüneburg wird der Film erstmalig gezeigt am
Freitag, 15. April 2016,
um 18:30 Uhr
im Scala-Kino Lüneburg.

Die Bürger Akademie Lüneburg -Dafür treten wir ein-

Wir möchten….

  • Demokratische Grundrechte erhalten, ausbauen und verbessern
  • Sozial, gewaltfrei und ökologisch leben
  • Uns mit vielen Gruppen, Initiativen und Menschen unserer Region vernetzen: global denken, lokal handeln
  • Persönlichkeiten einladen, die lebenswerte Alternativen zu folgenden Themen vorstellen:
    • Gesundheit und Ernährung
    • Gemeinwohl-Ökonomie / Solidarische Ökonomie
    • Grundzüge einer neuen Gesellschaftsordnung
    • Auswege aus der Finanz- und Wachstumskrise
    • Demokratie-Ausbau

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Frank Bendel – Mitglied der BürgerAkademie Lüneburg – zur Diffamierungskampagne –

Vorab: mein Name ist Frank Bendel, ich bin Mitglied der „BürgerAkademie Lüneburg“ (BAL) und mit Elke Röhl verheiratet.
Im Folgenden möchte ich Stellung zu der Diffamierungskampagne beziehen, die durch einen anonymen Facebook-Beitrag unter dem Pseudonym „Aluhut.fuer.Ken“ (im Folgenden Aluhut) ausgelöst, von der „Antifa Lüneburg / Uelzen“ aufgegriffen und dann insbesondere unter den Lüneburger Netzaktivisten lanciert wurde. Frank Bendel – Mitglied der BürgerAkademie Lüneburg – zur Diffamierungskampagne – weiterlesen

Statement -aus aktuellem Anlass-

Die „Bürgerakademie Lüneburg“ ist angetreten, um Gedanken des Friedens, der Aufklärung und der Freiheit in die Welt zu tragen.

Wir erklären ausdrücklich extremen politischen Positionen, insbesondere neurechten und rückwärtsgewandten Ideologien, eine klare Absage und bekennen uns eindeutig zu unserer demokratischen Grundordnung.

Die von uns angebotenen Vorträge und Veranstaltungen haben wir nach bestem Wissen und Gewissen aus einem bewusst weit gefassten Themenspektrum ausgewählt, um vielfältige Diskussionen anzuregen.

Wir sind uns durchaus darüber im Klaren, dass wir uns mit der mutigen Themenaus-wahl unserer Angebote angreifbar machen.

Es steht jedem frei, das Angebotene als gut oder auch schlecht zu beurteilen.

Es liegt nicht in unserer Verantwortung, wenn Menschen, die wir eingeladen haben, ihren selbstgewählten individuellen Weg gehen und Kontakte pflegen, die uns möglicherweise nicht gefallen.

 

 

29.11.2015 Zeichen für den Frieden

 

Banner_Frieden

 

Sonntag, den 29. November 2015  Am Sande – Lüneburg Beginn 17:00

Menschen aus Lüneburg und Umgebung treffen sich, um ein Zeichen für den Frieden zu setzen zu setzen!

Wir laden herzlich ALLE friedliebenden Menschen ein, die gewaltfrei für eine friedliche Welt und ein friedliches Miteinander demonstrieren möchten.
Nur wir gemeinsam können ein deutliches Signal senden.
Wir möchten uns mit allen vernetzen und freuen uns auf Menschen aller Kulturen und Hautfarben. Besonders schön wäre es, wenn auch viele Flüchtlinge / Asylbewerber den Weg zu dieser Veranstaltung finden würden, um Willkommenskultur und Gemeinschaft zu erleben.

Flyer Friedensveranstaltung_orange-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Präambel Lüneburg zieht in den Frieden

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Lüneburg zieht in den Frieden

 

Dafür setzen wir uns ein….

  1. Krieg ist für uns keine Option zur Regelung von Konflikten zwischen verschiedenen Interessensgruppen. Kriegerische Gewalt führt zu Zerstörung und unermesslichem menschlichen Leid. Bis in die aktuelle Gegenwart sehen wir, wie sich die immer gleiche Spirale von Gewalt und Gegengewalt wiederholt. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass die unselige Spirale der Gewalt zu beenden. Präambel Lüneburg zieht in den Frieden weiterlesen

Falscher Kuschelkurs der Ministerin

Artikel aus der LZ vom 9.Oktober 2015

Theologe Dr. Eugen Drewermann spricht in Lüneburg über den Krieg und übt dabei Kritik an Ursula von der Leyen

Geradezu leidenschaftlich rezitiert Drewermann die Worte des Schriftstellers Wolfgang Borchert von 1947 als Appell gegen den Krieg: „Du, Mann an der Maschine und Mann in er Werkstatt. Wenn sie Dir morgen befehlen, Du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen, sondern Stahlhelm und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag Nein! Denn wenn ihr das nicht tut, wird es immer so weitergehen!“

Drevwermann_LZ_9.10.15